Weltraumschrott: Warum er eine Gefahr für uns ist – und wie man ihn stoppt

Millionen Trümmer rasen mit 28.000 km/h durchs All und könnten wichtige Satelliten zerstören. Unsere Reportage beschreibt die Gefahr und zeigt Lösungen vom DLR.

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(Bild: ESA)

Lesezeit: 15 Min.
Inhaltsverzeichnis

Tausende ausgediente Satelliten, Raketenstufen und Trümmerteile umfliegen die Erde mit enormer Geschwindigkeit. Was für das bloße Auge unsichtbar bleibt, stellt für die moderne Raumfahrt ein ernst zu nehmendes Risiko dar.

Denn schon kleinste Fragmente können bei Kollisionen verheerende Schäden anrichten: Navigationssysteme, Erdbeobachtungssatelliten oder Kommunikationsnetze, auf die wir im Alltag angewiesen sind, geraten dadurch in Gefahr. Gleichzeitig wächst die Zahl der Satelliten im Orbit rasant und damit auch die Menge potenzieller Trümmer.

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Wie entsteht Weltraumschrott eigentlich, warum ist er so gefährlich und welche technischen Lösungen gibt es, um die Situation in den Griff zu bekommen? Ein Experte der Deutschen Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) erklärt, wo die größten Risiken liegen und wie eine nachhaltige Nutzung des Orbits künftig aussehen könnte.

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