Fritz-Mesh für Draußen: Fritz-Repeater 1610 Outdoor getestet

WLAN im ganzen Garten ist nun auch für Fritzbox-Fans kein Ding der Unmöglichkeit mehr. Der Outdoor-Repeater 1610 verlängert das Fritz-Mesh ins Freie.

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Für drahtloses Internet im Garten haben Fritzbox-Besitzer seit Kurzem eine Alternative zu Bastellösungen: Der Fritz-Repeater 1610 Outdoor ist für Innen- und Außenbetrieb ausgelegt, funkt mit dem noch aktuellen Wi-Fi 6 und fügt sich nahtlos ins Fritz-Mesh ein. Er wird typischerweise als Access-Point per LAN-Kabel ins Netzwerk integriert und darüber auch mit Energie versorgt. Eine Steckdose muss also nicht in der Nähe sein.

Das taschenbuchgroße Gerät lässt sich für die Außenversorgung wahlweise innen am Fenster oder draußen an der Mauer anbringen. Weil die blanke Rückseite dann nach vorn beziehungsweise in den Raum schaut, ziehen keine blinkenden Leuchten oder Aufdrucke den Blick an.

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Der Hersteller garantiert den Betrieb bei Temperaturen zwischen −10 °C und +40 °C. Bei praller Sonne könnte die WLAN-Basis deutlich wärmer werden, was die Lebensdauer verkürzen und die Leistung beinträchtigen kann; ein schattiger Montageort beispielsweise unter dem Dachüberhang ist also empfehlenswert. Mit der Schutzart IP54 ist das Gerät gegen Spritzwasser und Staub gefeit, verträgt aber kein Strahlwasser etwa vom Gartenschlauch. Fritz rät davon ab, es an der Wetterseite des Hauses zu montieren.

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