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Datenbankmanagementsystem MariaDB kann crashen oder Schadcode auf Systeme lassen

Die Entwickler von MariaDB haben eine SicherheitslĂĽcke geschlossen. Ein Patch ist verfĂĽgbar.

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Ein symbolischer Updateknopf auf einer Tastatur.

(Bild: Artur Szczybylo/Shutterstock.com)

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This article is also available in English. It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Das Open-Source-Datenbankmanagementsystem MariaDB ist verwundbar, und Angreifer können eine Softwareschwachstelle ausnutzen. Im schlimmsten Fall kann Schadcode auf Systeme gelangen.

Die Lücke (CVE-2026-32710 „hoch“) steckt einer Warnmeldung zufolge in der JSON_SCHEMA_VALID()-Funktion. An dieser Stelle können Angreifer über eine nicht näher beschriebene Methode einen Speicherfehler auslösen. Das führt zu Abstürzen. Oft kann bei so einem Fall auch Schadcode auf PCs gelangen und diese kompromittieren.

Admins sollten also sicherstellen, dass eine der dagegen geschĂĽtzten Versionen 11.4.10, 11.8.6 oder 12.2.2 installiert ist. Bislang gibt es keine Berichte ĂĽber laufende Attacken. Unklar ist bislang auch, an welchen Parametern man bereits attackierte Computer erkennen kann.

Siehe auch:

(des)